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Die Geschichte

Kolberg blickt auf eine lange Geschichte zurück und fand erstmals in einer Chronik aus dem Jahr 1000 Erwähnung. Die Stadt lebte über die Jahrhunderte vom Salzhandel und Fischfang und wuchs im 19. Jahrhundert als See-, Moor- und Solebad zu einem der größten Ostseebäder heran. Im zweiten Weltkrieg wurde Kolberg allerdings zu 90% zerstört und musste in den Nachkriegsjahren vollständig wiederaufgebaut werden. Die Häuser in der Innenstadt sind ähnlich dem Stil der früheren Stadthäuser errichtet worden, so dass der Charme des alten Stadtkerns erhalten blieb.

Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten

Das Wahrzeichen der Stadt ist der Leuchtturm. Er befindet sich auf dem Gelände eines alten Forts, das zur Verteidigung des Hafens errichtet wurde. Der Kolberger Dom ist erst seit 1945 katholisch und wurde 1986 von Papst Johannes Paul II. zur Marienbasilika ernannt. Auffällig sind die zwei Türme, die nachträglich zu einem Turmmassiv zusammen gemauert wurden. Das Rathaus im Stadtzentrum ist ein weiteres Beispiel der für diese Gegend typischen Backsteinbauten. Es wurde in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts nach Entwürfen des preußischen Baumeisters Karl Friedrich Schinkel errichtet.